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Hi, ich bin Sulltane.

Wirtschaftsinformatik-Studentin mit Schwerpunkt KI an der Universität Trier & Werkstudentin im Process Development Management

Zwischen Uni, Werkstudentenjob und KI-Community lerne ich täglich dazu, wie Unternehmen durch smarte Prozesse und Technologie besser werden.

Verantwortungsvoll

Ich übernehme gerne Verantwortung für meine Aufgaben und bringe Projekte zuverlässig zum Abschluss.

Strukturiert

Ich gehe Aufgaben systematisch an und behalte auch bei komplexen Themen den Überblick.

Kreativ

Ob bei der Gestaltung von Prozessen oder Präsentationen, ich bringe gerne eigene Ideen ein.

Über mich

Ich bin neugierig und mag es, verschiedene Seiten des Lebens auszuleben, mal strukturiert, mal kreativ. Es gibt Phasen, in denen ich Fokus und Disziplin brauche, und andere, in denen ich einfach loslassen und meinen Gedanken freien Lauf lassen will.

Neue Orte, Kulturen und Perspektiven kennenzulernen, reizt mich immer wieder. Am meisten interessiert mich dabei das, was abseits der ausgetretenen Pfade liegt, Dinge, die oft übersehen werden, aber viel zu bieten haben.

Mir ist wichtig, Dinge mit Substanz zu tun, lieber wenige Sachen richtig gut als viele nur oberflächlich. Das merkt man sowohl an dem, was mich in meiner Freizeit erfüllt, als auch daran, wie ich neue Projekte und Herausforderungen angehe: mit Neugier, Ausdauer und dem Anspruch, dabei wirklich etwas zu lernen.

Wenn ich nicht gerade lerne oder Prozesse analysiere

Reisen ist für mich mehr als nur Urlaub, es ist eine Möglichkeit, den Alltag hinter mir zu lassen und neue Perspektiven zu gewinnen. Statt bekannter Touristenziele reizen mich vor allem weniger bekannte Orte abseits ausgetretener Pfade. Dort entdecke ich authentische Eindrücke, fremde Kulturen und Geschichten, die man in klassischen Reiseführern selten findet.

Zeichnen und Malen sind mein kreativer Rückzugsort abseits von Bildschirm und Code. Während meine Arbeit von Logik und Prozessen geprägt ist, eröffnet mir das kreative Schaffen einen ganz anderen Zugang, einen Ausgleich zum analytischen Denken. Anders als bei Prozessen und Algorithmen gibt es hier kein richtig oder falsch, sondern Raum zum Ausprobieren und für Momente der Ruhe.

Regelmäßiges Training ist für mich ein wichtiger Ausgleich zum Alltag zwischen Studium und Arbeit. Neben Uni und beruflichen Verpflichtungen bietet mir der Sport einen festen Rahmen, der Struktur in meinen Tag bringt und mir hilft, auch in stressigen Phasen einen klaren Kopf zu bewahren. Es geht dabei nicht nur um körperliche Fitness, sondern vor allem um den mentalen Ausgleich: Beim Training kann ich abschalten, Gedanken sortieren und neue Energie tanken. Gleichzeitig schult regelmäßiges Training meine Disziplin und Zielstrebigkeit.

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